GeoBonn2018 voller Erfolg – AG Umweltgeologie präsentiert buntes Potpourri

Auf der Jahrestagung der Deutschen Geologischen Gesellschaft/Geologischen Vereinigung in Bonn vom 2 bis 6 September präsentierte die AG Umweltgeologie eine bunte Tüte an unterschiedlichen Themen. Valeska Decker berichtete in einem Vortrag über erste Ergebnisse ihres Dissertationsprojektes zur quartären Klimavariabilität im Oman und nördlichen Indien. Sie wurde unterstützt durch Jessica Landgraf mit einem Posterbeitrag. Jessica ist in der Endphase ihrer MSc-Arbeit und konnte bereits abschließende Ergebnisse zur Entwicklung von Mangrovenökosystemen präsentieren. Sabine Kummer hat einen vielbeachteten Posterbeitrag über ihre BSc-Arbeit zur römischen Eifelwasserleitung und den Zusammenhängen mit der Neotektonik der Niederrheinischen Bucht präsentiert. Martin Monschau und Edouard Grigowski wurden nahezu umjubelt nach ihrem Vortrag zur mobilen Aufschlussdatenbank OutcropWizard“. Gewohnt routiniert der Auftritt von Michaela Falkenroth. Souverän präsentierte sie die Ergebnisse ihrer MSc-Arbeit zur Fazies-Untersuchung an lithifizierten quartären Strandsedimenten. Sie gab einen Ausblick auf weiterführende Arbeiten im Rahmen ihrer Doktorarbeit: Meeresspiegelrekonstruktionen anhand von beachrocks. Gösta Hoffmann und Alina Ermertz redeten über den Zusammenhang zwischen Erdbeben und Archäologie. Fallbeispiel hier war die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Qalhat

Die Poster von Sabine Kummer PDF und Jessica Landgraf PDF können angesehen und heruntergeladen werden.

Fazit: Alles bewegt sich und wir sind voll digital unterwegs. Hat Spaß gemacht!

 

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